Josef Hartl zu Grabe getragen
Eine sehr große Trauergemeinde war es, die am Montag Abschied genommen hat von Josef Hartl aus Einstorf. Das Requiem zelebrierte Pater Robert, für einen feierlichen musikalischen Rahmen mit gefühlvollen Lieder sorgte der Kirchenchor. Josef Hartl wurde am 18. März 1919 als zweites Kind von Otto und Maria Hartl in Einstorf geboren.
Seine Kindheit verbrachte er mit drei Brüdern in Einstorf. Nach der siebenjährigen Schulzeit in Hartkirchen arbeitete er bei Landwirten in der Umgebung, zuerst als Stallbub und später als Vorarbeiter in Stallungen und als Pferdeknecht. Gleich zu Kriegsbeginn im Jahr 1939 wurde er zum Militär einberufen. Er war in Frankreich, Lettland, Estland, Ostpreußen und in Russland stationiert. Nach dreieinhalb Jahren Gefangenschaft in Russland durfte er nach Hause und kam am 8. November 1948 in Einstorf an. Josef Hartl trat dann auch der FFW Hartkirchen als aktives Mitglied bei.





